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T U V
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Z |
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Zum
Handyshop |
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Abrechnungstakt
Der Takt ist die kleinste Telefoneinheit in Sekunden.
Je kürzer die Taktung, desto genauer und
günstiger ist die Handy Abrechnung. |
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Airtime
Netzkapazität oder Gesprächskontigent/ die
Zeit, die im Netz zur Verfügung benutzt wird
- für Sprache und Daten |
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AKKU
Aufladbare Batterie. (Akkumulator)
-> Memory Effekt
-> Lithium-Ionen
-> Vibrationsalarm
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Anklopfen
Gesprächsmanagement. Mit einem Singalton wird
eine weiteres ankommendes Gespräch angemeldet.
Der neue Anruf kann angenommen werden ohne das bestehende
Gespräch zu unterbrechen.
Makeln |
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Antenne
Dient zum Empfang. Eine externe Antenne im Auto istratsam.
Freisprecheinrichtung |
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Anrufumleitung
Die Rufumleitung ermöglicht die Weiterleitung
des eingehenden Gesprächs entweder auf ein anderes
Telefon oder auf eine Mailbox. |
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ATM
(Asynchronous Transfer Mode) Neuer Modus für
die Übertragung von Daten in Digitalnetzen. Die
Daten werden in immer gleichlange Datenpakete eingeteilt
und erhalten eine Empfängeradresse. So können
die Pakete verschiedene ->Zeitschlitze verwenden und
asynchron übertragen werden. Auf diese Weise
steht ein Übertragungskanal für beliebig
viele Nutzer zur Verfügung. GPRS |
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AuC
(Authority Center) Datenbank, die der Mobilfunknetzbetreiber
für die Autorisierung des Kunden und dessen Zugangsberechtigung
betreibt. HLR |
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Automatische
Worterkennung
ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte
Texteingabe beim SMSen. Denn
für jeden Buchstaben muss die jeweilige Taste
nur einmal gedrückt werden. Währenddessen
vergleicht das Handy die Eingabe mit einem integrierten
Wörterbuch und "erkennt", was Sie schreiben
wollen.
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Basisstation
Teil
der Empfangs- und Sendeanlagen eines Mobilfunknetzes |
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Bandbreite
Frequenzbereich, in dem elektronische
Signale übertragen werden. Je größer
die Bandbreite, desto mehr Informationen können
übertragen werden. |
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Bedienerführung
Aktuelle Handys haben eine elektronische Bedienungsanleitung
integriert. |
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binär
Element, dass nur 2 Zustände annehmen kann. z.B.:
Ein - Aus.
Bit: 0 - 1 |
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Bit
- bit/s - Bps
kleinste Einheit für binare Zeichen z.B: bit/s
Übertragung in der Sekunde. (8Bit = 1Byte) |
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Bluetooth
Funkverbindungsstandart. Mit
Bluetooth kann PC`s , Handys und anderen elektronischen
Handys drahtlos kommunizieren. |
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BSC
(Base Station Controller)Mittlere Einheit der GSM-Hierarchie.
Kontrolliert und kommuniziert mit mehreren Basisstationen
im Umkreis und leitet diese Informationen an die Vermittlungsstelle
(MSC) weiter. |
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BSS
(Basisstation) Unterste Einheit der GSM-Hierarchie.
Die Basisstation versorgt Flächen von mehreren
Quadratkilometern mit dem Mobilfunknetz. |
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Booster
Verstärker zum besseren Empfang von elektrischen
Impulsen. Einsatz z.B. bei KFZ-Einbausätzen
-> Freisprecheinrichtung |
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Bündelfunk
Speziell für regional tätige Unternehmen
geeignetes Funknetz. Die gemietete Frequenz wird dabei
in mehrere Bündel aufgeteilt, die immer nur der
jeweiligen Verbindung exklusiv zugeteilt werden. |
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Bundle
=Paket: Handy in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag
oder einer Prepaidkarte. Eventuell
noch Zubehör dazu. Handys sind dann subventioniert.
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Byte
= 8 Bit. Gebräuchliche Kombination für die
Verschlüsselung eines Zeichens |
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| C |
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C
- Netz
Altes analoges Telekom-Mobilnetz
Wurde bei Autotelefonen - genutzt. Sehr gute Flächendeckung
leider nur in Deutschland. |
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CallYa
Prepaidkarte von D2 |
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Callback
Früher sehr beliebt um Telefonkosten
zu sparen, heute lohnt der Aufwand fast nicht mehr:
Rufnummer des Callback-Anbieters anrufen, auflegen.
Auf den Rückruf des Callback-Dienstes warten,
-Taste zur Rufannahme drücken, anschließend
zur die eigentlich gewünschte Rufnummer wählen.
Kostengünstigere Tarife meist aus England oder
USA. |
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Cell-Broadcast
Nachrichtendienstes auf der Basis von SMS,
bei der Nachrichten an eine Gruppe von Empfängern
einer bestimmten geographischen Region versendet werden. |
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CEPT
Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen.
Zuständig für die Standardisierung von
Normung im Bereich Rundfunk und Telekommunikation.
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CLIP
(Calling Line Identification Presentation) Eermöglicht
es, dass beim Angerufenen die Rufnummer des Anrufenden
im Display erscheint. Dienst kann unterdrückt
werden CLIR. |
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CLIR
(Calling Line Identification Restriction) Verhindern,
dass die eigene Nummer bei Anngerufenen angezeigt
wird CLIP. |
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Compenser
Gleicht Leistungsverlust bei Verwendung einer Außenantenne
im Auto aus.
-> Freisprecheinrichtung
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City-Option
Attraktive Tarifoption. Gespräche in das lokale
Ortsnetz sind tagsüber stark verbilligt. |
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D
1
Mobilfunknetz von der Telekomtocher
T-Mobil. |
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D
2
Mobilfunknetz von Vodafone
Mobilfunk |
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Dauergesprächszeit
Gibt die Akkuleistung bei andauerner Verbindung an.
Hierbei das Handy mehr Leistungs als im StandBy Betrieb |
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DECT
(Digital European Cordless Telephone) Europäischer
Standard für schnurlose Telefone: hohe Sprachqualität,
Abhörsicherheit, Teilnehmeridentifikation und
schneller Verbindungsaufbau. |
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Digital
Datenübertragung per Bits.
-> Bit |
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Display
Anzeige "Monitor" des Handys. Hier wird
Akkuladeanzeige und der Empang
angezeit |
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DTMF
(Dual Tone Multiple Frequency) =Tonwahl. Die gewählten
Ziffern der Rufnummer werden in Töne unterschiedlicher
Frequenzen umgesetzt und können
zur Steuerung benutzt werden.(z.B. Mailbox
oder Fernabragen Telefoncomputer) |
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Dual-Band
Fähigkeit des Handys zwei unterschiedliche
Netzfrequenzen zu beherrschen.
(Z.B. 900/1900 Mhz oder 900/1800 Mhz)
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Dual-Mode
Fähigkeit des Handys zwei unterschiedliche Netzstandards
zu bedienen. GSM und DECT
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E+
Mobilfunknetz von E-Plus-Service
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O
2
Mobilfunknetz von ehemals
ViagInterkom,jetzt O2 |
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Einloggen
Nach dem Einschalten des Handys bucht sich das Telefon
in das Mobilfunknetz ein |
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EFR
(Enhanced Full Rate)Sprachcodierungsverfahren,
optimale Gesprächsqualität. |
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| F |
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FR
(Full-Rate) Standard bei Mobiltelefonen, Sprachsignale
werden mit 9.600 BpS versendet
werden. EFR
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Freisprecheinrichtung
Ermöglicht das Telefonieren während einer
anderen Tätigkeit. Z.B. Auto (ohne die Freisprecheinrichtung
ist das Telefonieren im Auto verboten.) |
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Frequenz
D1 und D2 "funken"
auf 900 MHz und seit neusten teilweise auch auf 1800Mhz
die E-Netze nur auf 1800Mhz. |
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Funkloch
Bereich in dem das Handy kein Empfang hat. Z.B.
Parkhäuser, Keller, Tunnel... |
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GSM
"Globales System für Mobilkommunikation"
= internationaler Standard für digitale Funknetze
in (Deutschland z.B: D-Netz und E-Netze) |
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GPRS
(Generalised Packet Radio Service)
Höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Daten
werden in Pakete eingeteilt und mit einer Empfängeradresse
gesendet. Beim Empfänger werden die Datenpakete
wieder zusammengesetzt. Die Mobilfunkgeräte bleiben
ständig online, so dass eine Verbindung nicht
extra für einzelne Datenübertragungen aufgebaut
werden muss. Abgerechnet wird nach übertragenen
Daten und nicht nach Verbindungsdauer. ATM |
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GPS
(Global Positioning System) System zur weltweiten
Ortung durch Satelliten. GPS wird in der Schifffahrt
und für Kfz-Navigationssysteme genutzt. |
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Grundgebühr
Monatlicher Festpreis für
die Bereitstellung der Netzservices |
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Handover
Wechsel/Übergabe der Funkzelle ohne, dass das
Gespräch unterbrochen wird. |
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HSCSD
"High Speed Circuit Switched Data" mit HSCD
wird die herkömmliche Übertragungsgeschwindigkeit
von 9600 bps auf bis zu 4 mal 14,4
kbit/s erhöht. Das
Nokia CardPhone 2.0 war das erste Gerät mit
HSCD, das Nokia 6210, das erste Telefon. |
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HLR
(Home Location Register) Datenbank zur Verwaltung
der Kundendaten. AuC |
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HR
(Half Rate) Übertragungsmodus, mit dem Sprachdaten
doppelt komprimiert werden. Kapazität des Full
Rate Mobilfunknetzes kann somit verdoppelt werden.
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IMEI
Seriennummer des Telefons (aufrufbar mit der Tastenkombination
*#06#) . Wichtig bei Diebstahl des Handys: Anhand
der IMEI-Nummer kann kann das Handy in vielen GSM-Netzen
gesperrt werden und lokalisiert werden. |
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| K |
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Konferenzschaltung
Netzdienst ermöglicht das Telefonieren mit mehreren
Handybenutzern gleichzeitig. |
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Kosten
Neben dem Verbindungsentgelt fallen bei Mobilfunkveträgen
fixe Kosten an: monatliche Grundgebühren
oder moantl. Mindestumsatz und einmalige Anmeldegebühr.
Bei Prepaidkarten entfallen
die fixen Kosten, dafür sind die Gesprachgebühren
höher. |
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Kurzmitteilung
-> SMS |
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| L |
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Lautlos
Praktische Funktion. Alle akkustische Signale des
Telefons werden vorübergehend abgeschaltet. Anrufsignalisierung
weiterhin über Display
oder Vibrationsalarm. Überall
da wo ein Klingeln stören würde: Konferenzen
etc. |
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Leistungsmerkmal
Mehrwertdienste: CLIP,
CLIR, Anrufumleitung |
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Lithium-Ionen
Neueste Akkugeneration ohne -> Memory-Effekt. |
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Mailbox
Elektronischer Anrufbeantworter im Zentralcomputer
des Netzbetreibers. Eingegangene
Anrufe werden per -> SMS signalisert. |
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Makeln
Während des laufendes Geprächs kann ein
weiters Gespräch geführt werden. Z.B. ein
anklopfendes Gespräch oder eine neue Verbindung.
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Mehrwertdienste
(Value Added Services) Alle Leistungen, die über
den Basisdienst hinausgehen.
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Memory-Effekt
Extremer Leistungsverlust eines Akkus.
Tritt auf wenn Akkus vor dem vollständigen Entladen
wieder aufgeladen werden. Besonders bei Nickel-Cadmium-Akkus. |
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Mindestumsatz
Bei Tarifen mit Mindestumsatz muss pro Monat ein bestimmter
Betrag vertelefoniert werden. Dieser Betrag wird auch
dann berechnet, wenn weniger telefoniert worden ist.
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Modem
(Modulator/Demodulator)
Verbindet Computer mit dem Telefonnetz. Wandelt
Daten um:
-von Computer zum Netz digital-analog.
-von Netz zum Computer analog- digital.
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Mono-Band
Mono-Band-Handys sind nur für ein Netz
ausgelegt. Sie können entweder in der D-Netzfrequenz
oder E- Netzfrequenz funken. |
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MSC
(Mobile Switching Center) Oberste Element in der GSM-Hierarchie.
Vermittelt Gespräche zur Funkzelle,
in der sich der mobile Teilnehmer gerade aufhält.
Bei einem Zellenwechsel: Handover/
Roaming reicht es das Gespräch
von einer Basisstation zur nächsten weiter. |
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Netzbetreiber
Die Betreiber des Mobilfunknetzes. In Deutschland:
- D1 - T-Mobil
Landgrabenweg 151
53227 Bonn
01803.30 22 02
- D2 - Vodafone Deutschland
Am Seestern 1
40512 Düsseldorf
0800.172 12 12
- E+ - EPlus-Mobilfunk
E-Plus-Platz 1
40468 Düsseldorf
0180. 317 71 77
- O2 - Deutschland
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
0800.109 00 00 |
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Netze
Die Mobilfunknetze in Deutschland basieren auf dem
digitalen GSM-Standart. |
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PCMCIA
Modemkarte für ein Laptop (tragbarer Computer)
Mit Ihr können dann Verbindungen zum Internet
oder z.B. Faxe empfangen/ gesendet werden |
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PDA
"Personal Digital Assistant"
Elektronische Organizer mit Adressdatenbank, Kalender/
Termin- und Emailfunktion |
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PIN
(Personal Identification Number) 4-stelliger Zugangscode.
Wird nach dem Einschalten des Telefons benötigt.
Schütz vor Mißbrauch. Wirde der PIN 3x
falsch eingeben ist die SIM-Karte
gesperrt und kann nur mit dem PUK
entsperrt werden. |
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Plug-In
Sim-Kartenart |
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Prepaid
Wiedaufladbare Telefonkarten ohne Vertrag und ohne
Grundgebühr. Somit sehr beliebt bei Jugenlichen
unter 18Jahren. |
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Provider
Telefongesellschaften, die von den Netzbetreibern
Airtime kaufen und zum Teil
in anderen Tarifmodellen an Endverbraucher weiterverkaufen.
Z.B: Talkline, Debitel, Hutchison, VictorVox |
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PUK
8-stelliger Zugangscode. Wird zur Rechtefreigabe der
SIM-Karte benötigt. (selten)
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Roaming
Weltweite Verträge mit Internationelen Netzbetreibern
ermöglicht das Telefonieren und Abrechnen auch
im Ausland. |
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Service
Provider
Telefongesellschaften, die von den Netzbetreiben
Airtime kaufen und zum Teil
in anderen Tarifmodellen an Endverbraucher weiterverkaufen.
Z.B: Talkline, Debitel, Hutchison, VictorVox |
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SIM-Karte
"Subscriber Identity Module". Karte mit
Chip auf dem Informationen gespeichert sind. Plug-In
sind klein und werden aus der Kombikarte herausgebrochen. |
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SIM-Lock
Handysperre bei Prepaid - Bundles.
Schutz gegen Mißbrauch von sehr günstig
hoch subventionierten Handys Vertragskarten oder SIM´s
von anderen Netzbetreibern funktionieren nicht in
dem "gesimlockten Handy". |
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SMS
"Short Message Service"
Dieser sehr beliebte Netzdienst erlaubt das Senden
und Empfangen von alphanumerischen Meldungen mit maximal
160 Zeichen. |
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Standby-Zeit
Betriebsbereitschaft während des Bereitschafts-Modus.
In diesem Zustand benötigen die Telefone am wenigsten
Leistung. Das Akku hält am
längsten. |
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STM
(Synchronous Transfer Mode) Standardisierte Methode
zur Übertragung einer Gruppe von Daten, die durch
einen Takt zusammengefasst und gemeinsam gesendet
werden. Für STM muss zunächst eine Verbindung
zwischen Sender und Empfänger aufgebaut werden,
welche dann nur von diesen beiden genutzt wird. Somit
gehen wertvolle Kapazitäten verloren. ATM
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Stummschaltung
Moderne KFZ-Freisprecheinrichtungen schalten bei Verbindungsaufbau
die Radiolautstärke automatisch auf 0. |
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Tri-Band
Wer in den USA sein eingenes Handy nutzen möchte,
benötigt entwerder ein Triband-Handy, das die
Netzfrequenzen 900/1800/1900
empfängt, oder ein Dualband
mit 900/1900 MHZ Empfang. |
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Übertragunsgeschwindigkeit
Wird in Baud oder bps angegeben. Die Anzahl der tatsächlich
übertragenden digitalen Signale pro Sekunde. |
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UMTS
" Universal Mobile Telecommunications System"
Mobilfunk-Standard, erreicht Daten-Übertragungsraten
zwischen 128 und maximal 2000 KBit
pro Sekunde. Die hohe Datenrate von UMTS ermöglicht
Datenanwendungen wie. Streaming-Video und Bildtelefonie. |
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Vibrationsalarm
Diskrete Möglichkeit Anrufe zu signalisieren.
Zusätzlich oder statt des Ruftons vibriert das
Telefon. Oft im Akku untergebreacht und somit auch
nachrüstbar. |
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Vorwahlen
fürs Handy
Durch
die immer größer werdende Anzahl von Vorwahlen,
ist es immer schwieriger den Überblick zu behalten.
Hier eine Übersicht der zur Zeit vergebenen Vorwahlen.
So ist es jetzt besser möglich, die Kosten für
einen Anruf zu Euren Freunden einzuschätzen.
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0159
0176
0179
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Verschlüsselung
Alle Gespräche in Mobilfunknetzen
werden verschlüsselt übertragen,
wobei die Methode auf einem zufällig ausgewählten
Algorithmus beruht. |
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Voice
Dialing
Wahl einer Nummer aus dem Telefonbuch über Sprache. |
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WAP
"Wireless Application Protocol" ermöglicht
die darstellung von speziellen Internetseiten (WML)
auf dem WAP-fähigen Handy |
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WML
"Wireless Markup Language" Seitenbeschreibungssprache
für WAP-Anwendungen |
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Xtra-Karte
Prepaidkarte von D1 |
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Zelle
Versorgungsbereich des Mobilfunknetzes. Ein Mobilfunknetz
besteht aus tausenden von ineinandergreifenden Zellen.
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Zeitschlitze
Auf einem Funkkanal werden beim GSM-Mobilfunk
bis zu acht Gespräche gleichzeitig übertragen.
Diese werden zu leicht versetzten Zeitabschnitten,
->Zeitschlitzen, gesendet. |
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Zielwahltaste
Möglichkeit per Tastendruck häufig gewählte
Rufnummern schnell anzuwählen. |