Startseite Zurück zur Startseite  Handypalace.de FAQ Alle Fragen und Antworten zum Handyshop Kontakt/Service Alle Provider und Handy hersteller Anbieterkontakt Sicher Ihr  Handy kaufen Datenschutz Unsere AGB AGB`s Handyshop-Impressum Impressum
Für Ihre Sicherheit: Trusted Handyshop Zum Datenschutz in Ihrem Handyshop Topseller Handy LG Chocolate KG800 Topseller Handy SonyEricsson K800i Topseller Handy Motorola V3i RAZR Topseller Handy SonyEricsson W810i Topseller Handy Samsung E900 Topseller Gratis-Handy-Angebot Nokia 1110 gratis! Handy News bestellen
Handyshop zu Favoriten hinzufügen
Ihren Vorteilscode zum Handy Einkauf
Ihren Vorteilscode zum Handy Einkauf
      A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
      Zum Handyshop
A   Abrechnungstakt
Der Takt ist die kleinste Telefoneinheit in Sekunden. Je kürzer die Taktung, desto genauer und günstiger ist die Handy Abrechnung.
     
    Airtime
Netzkapazität oder Gesprächskontigent/ die Zeit, die im Netz zur Verfügung benutzt wird - für Sprache und Daten
     
    AKKU
Aufladbare Batterie. (Akkumulator)

-> Memory Effekt
-> Lithium-Ionen
-> Vibrationsalarm
     
    Anklopfen
Gesprächsmanagement. Mit einem Singalton wird eine weiteres ankommendes Gespräch angemeldet. Der neue Anruf kann angenommen werden ohne das bestehende Gespräch zu unterbrechen. Makeln
     
    Antenne
Dient zum Empfang. Eine externe Antenne im Auto istratsam. Freisprecheinrichtung
     
    Anrufumleitung
Die Rufumleitung ermöglicht die Weiterleitung des eingehenden Gesprächs entweder auf ein anderes Telefon oder auf eine Mailbox.
     
    ATM
(Asynchronous Transfer Mode) Neuer Modus für die Übertragung von Daten in Digitalnetzen. Die Daten werden in immer gleichlange Datenpakete eingeteilt und erhalten eine Empfängeradresse. So können die Pakete verschiedene ->Zeitschlitze verwenden und asynchron übertragen werden. Auf diese Weise steht ein Übertragungskanal für beliebig viele Nutzer zur Verfügung. GPRS
     
    AuC
(Authority Center) Datenbank, die der Mobilfunknetzbetreiber für die Autorisierung des Kunden und dessen Zugangsberechtigung betreibt. HLR
     
   

Automatische Worterkennung
ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Texteingabe beim SMSen. Denn für jeden Buchstaben muss die jeweilige Taste nur einmal gedrückt werden. Währenddessen vergleicht das Handy die Eingabe mit einem integrierten Wörterbuch und "erkennt", was Sie schreiben wollen.

     
B
  Basisstation
Teil der Empfangs- und Sendeanlagen eines Mobilfunknetzes
     
    Bandbreite
Frequenzbereich, in dem elektronische Signale übertragen werden. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen können übertragen werden.
     
    Bedienerführung
Aktuelle Handys haben eine elektronische Bedienungsanleitung integriert.
     
    binär
Element, dass nur 2 Zustände annehmen kann. z.B.: Ein - Aus.
Bit: 0 - 1
     
    Bit - bit/s - Bps
kleinste Einheit für binare Zeichen z.B: bit/s Übertragung in der Sekunde. (8Bit = 1Byte)
   
    Bluetooth Funkverbindungsstandart. Mit Bluetooth kann PC`s , Handys und anderen elektronischen Handys drahtlos kommunizieren.
     
    BSC
(Base Station Controller)Mittlere Einheit der GSM-Hierarchie. Kontrolliert und kommuniziert mit mehreren Basisstationen im Umkreis und leitet diese Informationen an die Vermittlungsstelle (MSC) weiter.
     
    BSS
(Basisstation) Unterste Einheit der GSM-Hierarchie. Die Basisstation versorgt Flächen von mehreren Quadratkilometern mit dem Mobilfunknetz.
     
    Booster
Verstärker zum besseren Empfang von elektrischen Impulsen. Einsatz z.B. bei KFZ-Einbausätzen
-> Freisprecheinrichtung
     
    Bündelfunk
Speziell für regional tätige Unternehmen geeignetes Funknetz. Die gemietete Frequenz wird dabei in mehrere Bündel aufgeteilt, die immer nur der jeweiligen Verbindung exklusiv zugeteilt werden.
     
    Bundle
=Paket: Handy in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag oder einer Prepaidkarte. Eventuell noch Zubehör dazu. Handys sind dann subventioniert.
     
    Byte
= 8 Bit. Gebräuchliche Kombination für die Verschlüsselung eines Zeichens
     
C   C - Netz
Altes analoges Telekom-Mobilnetz Wurde bei Autotelefonen - genutzt. Sehr gute Flächendeckung leider nur in Deutschland.
     
    CallYa
Prepaidkarte von D2
     
    Callback
Früher sehr beliebt um Telefonkosten zu sparen, heute lohnt der Aufwand fast nicht mehr: Rufnummer des Callback-Anbieters anrufen, auflegen. Auf den Rückruf des Callback-Dienstes warten, -Taste zur Rufannahme drücken, anschließend zur die eigentlich gewünschte Rufnummer wählen. Kostengünstigere Tarife meist aus England oder USA.
     
    Cell-Broadcast
Nachrichtendienstes auf der Basis von SMS, bei der Nachrichten an eine Gruppe von Empfängern einer bestimmten geographischen Region versendet werden.
     
   

CEPT
Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen. Zuständig für die Standardisierung von Normung im Bereich Rundfunk und Telekommunikation.

     
    CLIP
(Calling Line Identification Presentation) Eermöglicht es, dass beim Angerufenen die Rufnummer des Anrufenden im Display erscheint. Dienst kann unterdrückt werden CLIR.
     
    CLIR
(Calling Line Identification Restriction) Verhindern, dass die eigene Nummer bei Anngerufenen angezeigt wird CLIP.
     
    Compenser
Gleicht Leistungsverlust bei Verwendung einer Außenantenne im Auto aus.
-> Freisprecheinrichtung
     
    City-Option
Attraktive Tarifoption. Gespräche in das lokale Ortsnetz sind tagsüber stark verbilligt.
       
D
  D 1
Mobilfunknetz von der Telekomtocher T-Mobil.
     
    D 2
Mobilfunknetz von Vodafone Mobilfunk
     
    Dauergesprächszeit
Gibt die Akkuleistung bei andauerner Verbindung an. Hierbei das Handy mehr Leistungs als im StandBy Betrieb
     
    DECT
(Digital European Cordless Telephone) Europäischer Standard für schnurlose Telefone: hohe Sprachqualität, Abhörsicherheit, Teilnehmeridentifikation und schneller Verbindungsaufbau.
     
  Digital
Datenübertragung per Bits.
-> Bit
     
    Display
Anzeige "Monitor" des Handys. Hier wird Akkuladeanzeige und der Empang angezeit
     
    DTMF
(Dual Tone Multiple Frequency) =Tonwahl. Die gewählten Ziffern der Rufnummer werden in Töne unterschiedlicher Frequenzen umgesetzt und können zur Steuerung benutzt werden.(z.B. Mailbox oder Fernabragen Telefoncomputer)
     
   

Dual-Band
Fähigkeit des Handys zwei unterschiedliche Netzfrequenzen zu beherrschen. (Z.B. 900/1900 Mhz oder 900/1800 Mhz)

     
    Dual-Mode
Fähigkeit des Handys zwei unterschiedliche Netzstandards zu bedienen. GSM und DECT
     
E
  E+
Mobilfunknetz von E-Plus-Service
     
    O 2
Mobilfunknetz von ehemals ViagInterkom,jetzt O2
     
    Einloggen
Nach dem Einschalten des Handys bucht sich das Telefon in das Mobilfunknetz ein
     
    EFR
(Enhanced Full Rate)Sprachcodierungsverfahren, optimale Gesprächsqualität.
     
F   FR
(Full-Rate) Standard bei Mobiltelefonen, Sprachsignale werden mit 9.600 BpS versendet werden. EFR
     
    Freisprecheinrichtung
Ermöglicht das Telefonieren während einer anderen Tätigkeit. Z.B. Auto (ohne die Freisprecheinrichtung ist das Telefonieren im Auto verboten.)
     
    Frequenz
D1 und D2 "funken" auf 900 MHz und seit neusten teilweise auch auf 1800Mhz die E-Netze nur auf 1800Mhz.
     
    Funkloch
Bereich in dem das Handy kein Empfang hat. Z.B. Parkhäuser, Keller, Tunnel...
     
G
  GSM
"Globales System für Mobilkommunikation" = internationaler Standard für digitale Funknetze in (Deutschland z.B: D-Netz und E-Netze)
     
    GPRS
(Generalised Packet Radio Service)
Höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Daten werden in Pakete eingeteilt und mit einer Empfängeradresse gesendet. Beim Empfänger werden die Datenpakete wieder zusammengesetzt. Die Mobilfunkgeräte bleiben ständig online, so dass eine Verbindung nicht extra für einzelne Datenübertragungen aufgebaut werden muss. Abgerechnet wird nach übertragenen Daten und nicht nach Verbindungsdauer. ATM
     
    GPS
(Global Positioning System) System zur weltweiten Ortung durch Satelliten. GPS wird in der Schifffahrt und für Kfz-Navigationssysteme genutzt.
     
    Grundgebühr
Monatlicher Festpreis für die Bereitstellung der Netzservices
     
H
  Handover
Wechsel/Übergabe der Funkzelle ohne, dass das Gespräch unterbrochen wird.
     
    HSCSD
"High Speed Circuit Switched Data" mit HSCD wird die herkömmliche Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 bps auf bis zu 4 mal 14,4 kbit/s erhöht. Das Nokia CardPhone 2.0 war das erste Gerät mit HSCD, das Nokia 6210, das erste Telefon.
     
    HLR
(Home Location Register) Datenbank zur Verwaltung der Kundendaten. AuC
     
    HR
(Half Rate) Übertragungsmodus, mit dem Sprachdaten doppelt komprimiert werden. Kapazität des Full Rate Mobilfunknetzes kann somit verdoppelt werden.
     
I
  IMEI
Seriennummer des Telefons (aufrufbar mit der Tastenkombination *#06#) . Wichtig bei Diebstahl des Handys: Anhand der IMEI-Nummer kann kann das Handy in vielen GSM-Netzen gesperrt werden und lokalisiert werden.
       
J
     
       
K   Konferenzschaltung
Netzdienst ermöglicht das Telefonieren mit mehreren Handybenutzern gleichzeitig.
     
    Kosten
Neben dem Verbindungsentgelt fallen bei Mobilfunkveträgen fixe Kosten an: monatliche Grundgebühren oder moantl. Mindestumsatz und einmalige Anmeldegebühr. Bei Prepaidkarten entfallen die fixen Kosten, dafür sind die Gesprachgebühren höher.
     
    Kurzmitteilung
-> SMS
     
L   Lautlos
Praktische Funktion. Alle akkustische Signale des Telefons werden vorübergehend abgeschaltet. Anrufsignalisierung weiterhin über Display oder Vibrationsalarm. Überall da wo ein Klingeln stören würde: Konferenzen etc.
     
    Leistungsmerkmal
Mehrwertdienste: CLIP, CLIR, Anrufumleitung
     
    Lithium-Ionen
Neueste Akkugeneration ohne -> Memory-Effekt.
     
M
  Mailbox
Elektronischer Anrufbeantworter im Zentralcomputer des Netzbetreibers. Eingegangene Anrufe werden per -> SMS signalisert.
     
    Makeln
Während des laufendes Geprächs kann ein weiters Gespräch geführt werden. Z.B. ein anklopfendes Gespräch oder eine neue Verbindung.
     
    Mehrwertdienste
(Value Added Services) Alle Leistungen, die über den Basisdienst hinausgehen.
     
    Memory-Effekt
Extremer Leistungsverlust eines Akkus.
Tritt auf wenn Akkus vor dem vollständigen Entladen wieder aufgeladen werden. Besonders bei Nickel-Cadmium-Akkus.
     
    Mindestumsatz
Bei Tarifen mit Mindestumsatz muss pro Monat ein bestimmter Betrag vertelefoniert werden. Dieser Betrag wird auch dann berechnet, wenn weniger telefoniert worden ist.
     
   

Modem
(Modulator/Demodulator)
Verbindet Computer mit dem Telefonnetz. Wandelt Daten um:
-von Computer zum Netz digital-analog.
-von Netz zum Computer analog- digital.

     
    Mono-Band
Mono-Band-Handys sind nur für ein Netz ausgelegt. Sie können entweder in der D-Netzfrequenz oder E- Netzfrequenz funken.
     
    MSC
(Mobile Switching Center) Oberste Element in der GSM-Hierarchie. Vermittelt Gespräche zur Funkzelle, in der sich der mobile Teilnehmer gerade aufhält. Bei einem Zellenwechsel: Handover/ Roaming reicht es das Gespräch von einer Basisstation zur nächsten weiter.
     
N
  Netzbetreiber
Die Betreiber des Mobilfunknetzes. In Deutschland:
- D1 - T-Mobil
Landgrabenweg 151
53227 Bonn
01803.30 22 02

- D2 - Vodafone Deutschland
Am Seestern 1
40512 Düsseldorf
0800.172 12 12

- E+
- EPlus-Mobilfunk
E-Plus-Platz 1
40468 Düsseldorf
0180. 317 71 77

- O2 -
Deutschland
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
0800.109 00 00
     
    Netze
Die Mobilfunknetze in Deutschland basieren auf dem digitalen GSM-Standart.
       
O
     
       
P
  PCMCIA
Modemkarte für ein Laptop (tragbarer Computer) Mit Ihr können dann Verbindungen zum Internet oder z.B. Faxe empfangen/ gesendet werden
     
    PDA
"Personal Digital Assistant"
Elektronische Organizer mit Adressdatenbank, Kalender/ Termin- und Emailfunktion
     
    PIN
(Personal Identification Number) 4-stelliger Zugangscode. Wird nach dem Einschalten des Telefons benötigt. Schütz vor Mißbrauch. Wirde der PIN 3x falsch eingeben ist die SIM-Karte gesperrt und kann nur mit dem PUK entsperrt werden.
     
    Plug-In
Sim-Kartenart
     
    Prepaid
Wiedaufladbare Telefonkarten ohne Vertrag und ohne Grundgebühr. Somit sehr beliebt bei Jugenlichen unter 18Jahren.
     
    Provider
Telefongesellschaften, die von den Netzbetreibern Airtime kaufen und zum Teil in anderen Tarifmodellen an Endverbraucher weiterverkaufen. Z.B: Talkline, Debitel, Hutchison, VictorVox
     
    PUK
8-stelliger Zugangscode. Wird zur Rechtefreigabe der SIM-Karte benötigt. (selten)
       
Q
     
       
R
  Roaming
Weltweite Verträge mit Internationelen Netzbetreibern ermöglicht das Telefonieren und Abrechnen auch im Ausland.
     
S
  Service Provider
Telefongesellschaften, die von den Netzbetreiben Airtime kaufen und zum Teil in anderen Tarifmodellen an Endverbraucher weiterverkaufen. Z.B: Talkline, Debitel, Hutchison, VictorVox
     
    SIM-Karte
"Subscriber Identity Module". Karte mit Chip auf dem Informationen gespeichert sind. Plug-In sind klein und werden aus der Kombikarte herausgebrochen.
     
  SIM-Lock
Handysperre bei Prepaid - Bundles. Schutz gegen Mißbrauch von sehr günstig hoch subventionierten Handys Vertragskarten oder SIM´s von anderen Netzbetreibern funktionieren nicht in dem "gesimlockten Handy".
     
    SMS
"Short Message Service"
Dieser sehr beliebte Netzdienst erlaubt das Senden und Empfangen von alphanumerischen Meldungen mit maximal 160 Zeichen.
     
    Standby-Zeit
Betriebsbereitschaft während des Bereitschafts-Modus. In diesem Zustand benötigen die Telefone am wenigsten Leistung. Das Akku hält am längsten.
     
    STM
(Synchronous Transfer Mode) Standardisierte Methode zur Übertragung einer Gruppe von Daten, die durch einen Takt zusammengefasst und gemeinsam gesendet werden. Für STM muss zunächst eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger aufgebaut werden, welche dann nur von diesen beiden genutzt wird. Somit gehen wertvolle Kapazitäten verloren. ATM
     
    Stummschaltung
Moderne KFZ-Freisprecheinrichtungen schalten bei Verbindungsaufbau die Radiolautstärke automatisch auf 0.
     
T
  Tri-Band
Wer in den USA sein eingenes Handy nutzen möchte, benötigt entwerder ein Triband-Handy, das die Netzfrequenzen 900/1800/1900 empfängt, oder ein Dualband mit 900/1900 MHZ Empfang.
     
U
  Übertragunsgeschwindigkeit
Wird in Baud oder bps angegeben. Die Anzahl der tatsächlich übertragenden digitalen Signale pro Sekunde.
     
    UMTS
" Universal Mobile Telecommunications System" Mobilfunk-Standard, erreicht Daten-Übertragungsraten zwischen 128 und maximal 2000 KBit pro Sekunde. Die hohe Datenrate von UMTS ermöglicht Datenanwendungen wie. Streaming-Video und Bildtelefonie.
     
V
  Vibrationsalarm
Diskrete Möglichkeit Anrufe zu signalisieren. Zusätzlich oder statt des Ruftons vibriert das Telefon. Oft im Akku untergebreacht und somit auch nachrüstbar.
     
    Vorwahlen fürs Handy
Durch die immer größer werdende Anzahl von Vorwahlen, ist es immer schwieriger den Überblick zu behalten. Hier eine Übersicht der zur Zeit vergebenen Vorwahlen. So ist es jetzt besser möglich, die Kosten für einen Anruf zu Euren Freunden einzuschätzen.

 

t-d1 Telekom

 

0151
0160
0170
0171
0175

0152
0162
0172
0173
0174

e-plus

0155
0157
0163
0177
0178

O2

0159
0176
0179

     
    Verschlüsselung
Alle Gespräche in Mobilfunknetzen werden verschlüsselt übertragen, wobei die Methode auf einem zufällig ausgewählten Algorithmus beruht.
     
    Voice Dialing
Wahl einer Nummer aus dem Telefonbuch über Sprache.
     
W
  WAP
"Wireless Application Protocol" ermöglicht die darstellung von speziellen Internetseiten (WML) auf dem WAP-fähigen Handy
     
    WML
"Wireless Markup Language" Seitenbeschreibungssprache für WAP-Anwendungen
     
X
  Xtra-Karte
Prepaidkarte von D1
       
Y
     
       
Z
 

Zelle
Versorgungsbereich des Mobilfunknetzes. Ein Mobilfunknetz besteht aus tausenden von ineinandergreifenden Zellen.

     
    Zeitschlitze
Auf einem Funkkanal werden beim GSM-Mobilfunk bis zu acht Gespräche gleichzeitig übertragen. Diese werden zu leicht versetzten Zeitabschnitten, ->Zeitschlitzen, gesendet.
     
    Zielwahltaste
Möglichkeit per Tastendruck häufig gewählte Rufnummern schnell anzuwählen.
TOP EMPFEHLUNGEN

Das freenet DSL PLUS Paket - DSL alles inklusive

freenetDSL  
 

Cyber-shot™-Handy Sony Ericsson K800i plus bis zu 70,- € Auszahlung!

Bundle Acer Notebook Vista + Nokia 6300 + Nokia 1600 !!!!!!!!

 

Doppelpack 2 x Motorola
MOTOFONE F3! +730 € Auszahlung!

 
 

Nie wieder Grundgebühr: Gratis SIM-Karte + 100 Freiminuten, oder Speicherkarte + 358,80 € Guthaben GESCHENKT!

Gratis SIM, 358,80 Euro Auszahlung

 

 

Counter
Counter by WebHits